Die Dolomiten

Die Dolomiten

Die Dolomiten, die auch Monti Pallidi genannt werden, weil sie weiß werden, wenn der Mond scheint, sind ein komplexer und gegliederter Gebirgszug. Dieser gehört zu den Ostalpen und zu den Landstädten Belluno, Bozen, Pordenone, Trento und Udine.

Die Dolomiten gehören zu dem Welterbe der UNESCO und zeigen die Erdgeschichte und die Geografie von Millionen von Jahren.

Die Dolomiten sind im Jahr 1789 entdeckt worden, als der französische Geologe Déodat de Dolomieu (1750 – 1801) während eines Ausfluges nach Tirol einen besonderen Stein fand. Er hatte es im Labors analysiert und entdeckt, dass es ein neuer Mineralstein war. Viele Jahre später hat man diese Gebirge, zu Ehren von Dolomieu als „Dolomiten“ benannt.

Von Anfang an hat man die geologische Wichtigkeit dieses Gebirgszuges erkannt und noch heute ist es Ziel von Forschern und Geowissenschaftenstudenten. Tatsächlich können sie hier viele singuläre geologische Phänomene und die Fossile des Wiederauflebens nach dem Aussterben vor ca. 251 Millionen Jahren beobachten. Hier kann man über eine alte versunke Insel oder Lagune unbewusst laufen.